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Zusammen mit der seit 1952 bestehenden Jagdgemeinschaft Bockhorst treffen sich engagierte Mitglieder des Heimatvereins jährlich am 1. Samstag im Februar zur Pflege verschiedener Bockhorster Naturräume. Bereits 1992 wurden erstmalig Motorsäge, Astschere und Co. eingesetzt, um Uferrandstreifen von Bächen und Teichen freizuschneiden.
Insbesondere die Erhaltung von Kopfweiden hat sich diese Arbeitsgemeinschaft zum Ziel gesetzt. Die zum Teil uralten, knorrigen Bäume sind nicht nur ein Hingucker im Landschaftsbild -
Unterstützung findet dieses Projekt auch häufig durch die ortsansässigen Landwirte (zumeist selbst Mitglieder im Heimatverein), die mit Schleppern, Frontladern und anderen Gerätschaften die Arbeit erheblich erleichtern.
Von allen Teilnehmern werden dabei keine körperlichen Höchstleistungen erwartet -

